SCHRIFTGRÖSSE - +

Loris & Doris
Doris ist 90, sie kann den Blutdruck nicht mehr selber messen. Deshalb braucht es Menschen wie Loris

16.12.2017

Lehrstelle jetzt

Hier findest du die Lehrstellen und Schnupperplätze der Berner Pflege- und Betreuungszentren.

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Inhalt

Zukunft

Du willst im Beruf weiterkommen? Du möchtest später ein Fachgebiet vertiefen oder eine Führungsaufgabe übernehmen? Als Gesundheitsprofi stehen dir viele Wege offen - ganz gleich, mit welcher beruflichen Grundbildung du einsteigst.

Gesundheitsprofis sind gefragte Fachleute und finden immer Arbeit – in Pflegezentren, Spitälern, Arztpraxen oder in der Spitex. Mehr noch: Gesundheitsprofis haben vielfältige und attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie können sich auf ein Fachgebiet spezialisieren, sich auf eine Führungsaufgabe vorbereiten oder in die Forschung einsteigen; sie können eine weiterführende Ausbildung (Höhere Berufsbildung) oder ein Studium (Fachhochschule) absolvieren.
Ganz gleich, ob deine Laufbahn als Assistent/-in Gesundheit und Soziales (AGS) oder als Fachfrau/-mann Gesundheit (FaGe) beginnt: Wenn du motiviert und leistungsbereit bist, kannst du es weit bringen.


Eidgenössische Berufsprüfungen und eidgenössische höhere Fachprüfungen
Die eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen richten sich an Personen mit Berufserfahrung, die ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Voraussetzung: eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (z.B. als Fachfrau/-mann Gesundheit).

Höhere Fachschulen
Die Bildungsgänge der höheren Fachschulen führen zu einem eidgenössisch anerkannten Diplom. Voraussetzung: eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (z.B. als Fachfrau/-mann Gesundheit).

Fachhochschulen
Fachhochschulen bieten praxisnahe Ausbildungen auf Hochschulniveau. Voraussetzung: eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (z.B. als Fachfrau/-mann Gesundheit) und Berufsmaturitätszeugnis.

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